Luis Gehrmann

Der Bariton Luis Gehrmann (26) studiert Gesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt in der Klasse von Prof. Thomas Heyer. Gebürtig aus Erbach, sammelte er bereits als Jugendlicher Bühnenerfahrung in Hauptrollen von Musicalproduktionen und wurde früh mit Förderpreisen für klassischen Gesang ausgezeichnet. Nach einem ersten Berufsweg als Wirtschaftsinformatiker ist er nun als Solist sowohl in Konzerten als auch auf Opernbühnen zu hören.

In seinem Bachelorstudium spielt er die Hauptrolle des Guglielmo (Così Fan Tutte) und die Rolle des Escamillo (Carmen) in freien Opernproduktionen. Im Oratorienfach trat er unter anderem mit Händels Messias bei dem Rheingau Musik Festival auf und ist regelmäßig im Ruhr- und Rhein-Main-Gebiet gefragt. Seit 2024 ist er Stipendiat des Deutschlandstipendiums der HfMDK Frankfurt. 2025 wurde er vom Richard Wagner Verband Wiesbaden mit dem Bayreuth Stipendium ausgezeichnet.

www.luisgehrmann.de


Jakob Krupp

Der Bass Jakob Krupp (*1995) ist ein grenzüberschreitender Musiker, der als Kontrabassist sowie als Sänger (Bass) aktiv ist.
Am Kontrabass kann der junge Musiker bereits auf eine internationale Karriere sowie zahlreiche CD-Aufnahmen und Rundfunkproduktionen zurückblicken. Zu den Höhepunkten zählen Konzerte als Solist am Jazz-Kontrabass mit den Münchner Symphonikern, den Dortmunder Philharmonikern, dem HR- und SWR-Sinfonieorchester und dem Royal Scottish National Orchestra sowie Produktionen in SWR, BR, WDR und BBC London. Er ist Bassist des Frank Dupree Trio, dessen Debut-Album „Blueprint“ von der New York Times unter die 5 hörenswertesten Alben des Monats gekürt wurde. Seiner Tätigkeit als Instrumentalist schloss Jakob Krupp 2022 als passionierter Sänger und Gründungsmitglied der Trierer Domsingknaben ein Gesangsstudium bei Prof. Thomas Heyer an und tritt seitdem auch als Solist im Konzertbereich auf.

Zu seinem Repertoire gehören die Passionen Johann Sebastian Bachs sowie die H-Moll-Messe, das Mozart-Requiem sowie zahlreiche weitere Messen und Kantaten, an deren Aufführungen er im Trierer Dom, in Frankfurt, Wiesbaden oder Remscheid gemeinsam mit Ensembles wie beispielsweise L‘arpa festante mitwirkte. Krupp war Stipendiat der Internationalen Ensemble Modern Akademie und Residenzkünstler der Stiftung Bauhaus Dessau.

www.jakobkrupp.de


Michael Kieslich

Der Bassbariton Michael Kieslich wurde am 17. September 1996 in Altötting geboren.
Schon als Kind sammelte er erste Bühnenerfahrungen bei den Altöttinger Kapellsingknaben, dazu absolvierte er an der Berufsfachschule für Musik Altötting eine Ausbildung zum staatlich geprüften Ensembleleiter und nahm Gesangsunterricht bei Sabine Schütz.
Für sein Bachelorstudium zog es ihn an die Wiesbadener Musikakademie, wo er bei Richard Staab seinen Abschluss in Gesang erwarb. Bereits 2022 debütierte er dort als Figaro in Mozarts „Le nozze di Figaro“. Er war außerdem bei der Matinée des Studiengangs 2022 der WMA, beim Konzert der Brahms-Gesellschaft für ausgewählte und exzellente Abschlusskandidaten sowie in der Loge Plato in Wiesbaden zu hören.
Im Anschluss daran setzte er seine Ausbildung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt am Main fort, wo er bei Professor Thomas Heyer mit Auszeichnung den Masterabschluss erlangte. Zusätzlich vertiefte er sein künstlerisches Können in Meisterkursen bei Professor Thomas Heyer, Professor Klaus Häger, Professor Peter Anton Ling und David Jones.

Seine ersten Gastverträge führten ihn an das Pfalztheater Kaiserslautern und an das Theater Koblenz. 2023 wirkte er in einem modernen Projekt der AMH „Minimalmusic“ in Zusammenarbeit mit dem Ensemble Modern mit, ebenso wie in einem neuen Liederzyklus von Bernhard Zapp, der in Wiesbaden und Bonn präsentiert wurde.
2024 war er als Konzertsolist in
„Ein deutsches Requiem“ von Brahms mit der Kammerphilharmonie Bad Nauheim in Schotten zu hören.
Seit 2025 tretet Michael Kieslich regelmäßig am Theater Plauen‑Zwickau auf. Er ist in klassischen Opernrollen ebenso wie in zeitgenössischen Musiktheater-Produktionen zu hören und deckt ein Repertoire ab, das von Barockkompositionen bis hin zu avantgardistischen Werken reicht.
Neben seinen Opern‑ und Konzertengagements gibt er sein Wissen als Gesangslehrer weiter und fördert so eine neue Generation junger Talente.


Christopher Jähnig

Geboren in Neubrandenburg, wuchs der junge Bass Christopher Jähnig in Stralsund auf, wo er erstmals Gesangsunterricht von Jörg Simon erhielt. Nach seinem Abitur studierte er zwei Jahre Schulmusik an der HMT Rostock. 2018 nahm er sein Bachelorstudium bei Prof. Thomas Heyer an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt auf. Seitdem ist Christopher Jähnig im Konzertfach tätig mit unter anderem Beethoven, Bach, Schumann und Mendelssohn. Mit der Rolle des „Don Magnifico“ in Rossinis „La Cenerentola“ gab er 2019 sein Debüt bei den Burgfestspielen Bad Vilbel und war dort 2020 als „Lindorf“ in „Hoffmanns Erzählungen“ von Jaques Offenbach engagiert.Im Jahr 2019 war Christopher Jähnig Stipendiat der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft. Aktuell ist er festes Ensemblemitglied am Opernhaus Bonn!

www.christopher-jaehnig.de


Tim-Lukas Reuter

Der Bass Tim-Lukas Reuter wurde 1997 in Marburg an der Lahn geboren. Mit 15 begann er seine stimmliche Ausbildung bei Prof. Katharina Kutsch, es folgte ein intensive Vorbereitung für das Studium bei Marina Unruh. Seit Oktober 2017 studiert er in der Klasse von Prof. Thomas Heyer an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt. Er singt Konzerte mit Werken von Bach, Mozart, Rossini, Verdi und Puccini.
Tim-Lukas Reuter war 2018 Stipendiat der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft. 2019 war er als Don Magnifico in Rossinis “La Cenerentola” bei den Burgfestspielen Bad Vilbel zu hören. Aktuell singt er an den Opernhäusern Wiesbaden, Trier und Gießen.

www.timlukasreuter.de


Florian Conze

Der Bariton Florian Conze wurde im August 1995 in Lüdenscheid geboren. 2011 erhielt er seinen ersten Gesangsunterricht bei Franziska Förster und wurde seit 2013 zusätzlich von Marina Unruh auf die Eignungsprüfung vorbereitet. Er war mehrfacher Preisträger bei „Jugend musiziert“ und sang bereits Konzerte in der Tonhalle Düsseldorf und in der Philharmonie Essen. Seit Wintersemester 2014/2015 studiert er Bachelor Gesang in der Klasse Prof Heyer. Bei den Burgfestspielen Bad Vilbel war er als Papageno in Mozarts Zauberflöte und einen Sommer später als Figaro zu erleben. Aktuell singt er Konzerte und hat ein Lehrauftrag an der HFMdK in Frankfurt.

www.florianconze.com


Manos Kia

Der deutsch-iranische Bariton Manos Kia begann seine künstlerische Laufbahn zunächst mit einem Schauspielstudium in Berlin, bevor er in Dresden und Karlsruhe Gesang studierte. Mit seiner Interpretation des Figaro in „Le Nozze di Figaro“ beim Internationalen Gesangswettbewerb der Kammeroper Rheinsberg erhielt er 2013 eine Nominierung als „Nachwuchskünstler des Jahres“ in der Fachzeitschrift „Die Opernwelt“. Während den Spielzeiten 2013/2014 bis 2016/17 war Manos Kia ein gern gesehener Gast u.a. an der Staatsoper Berlin, am Staatstheater Braunschweig, am Staatstheater Mainz, am Theater Kiel, an der Oper Halle, am Stadttheater Bremerhaven, bei den Eutiner Festspielen, beim Copenhagen Operafestival sowie bei den Osterfestspielen in Baden-Baden. Dort interpretierte diverse Fachpartien, z.B. Papageno, Figaro (Mozart), Schaunard in „La Bohéme“, Kaspar und Ottokar in „Der Freischütz“ u.v.m. Von der Spielzeit 2016/17 bis 2018/19 gehörte Manos Kia dem Ensemble des Theaters Nordhausen an, um sich dort Repertoire im Kavalierbaritonfach anzueignen. Des Weiteren debütierte er in großen Partien wie Marcello in „La Bohéme“ oder G. Germont in „La Traviata“. Mit letzterer Partie konnte Manos Kia auch bei den Eutiner Festspielen 2018 eindrucksvoll Publikum und Presse begeistern. Highlights der laufenden Saison 2018/19 waren bisher Konzerte in der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin als Solist in Mahlers 8. Sinfonie der 1000. Im Sommer ist er erneut bei den Classic Open Air am Gendarmenmarkt vertreten, mit Highlights aus der „Klassik“ (Escamillo u.a.) mit der Anhaltischen Philharmonie Dessau unter der Ltg. von Markus L. Frank.

www.manoskia.com


Frederic Mörth

Frederic Mörth begann seine musikalische Laufbahn im Knabenchor des Mainzer Doms. Nach seinem Violinstudium an der Guildhall School of Music and Drama in London absolvierte Frederic Mörth seine weitere Ausbildung an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Im Anschluss studierte er Gesang bei Prof. Thomas Heyer und Orchesterdirigieren bei Prof. Vassilis Christopoulos an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Frederic Mörth gab in der Spielzeit 2019/20 in Verdis Don Carlo sein Debüt an der Oper Frankfurt. Am Hessischen Staatstheater Wiesbaden debütierte Frederic Mörth in der Spielzeit 2017/2018 in der Uraufführung von Søren Nils Eichbergs »Schönerland«, 2018/2019 kehrte er an das Haus als Graf Ceprano in »Rigoletto« sowie 2019/2020 in Mark-Anthony Turnages »Anna Nicole« in den Rollen Deputy Mayor, Patron und Runner zurück.2020/2021 übernimmt er in der Neuproduktion »Lady Macbeth von Mzensk« die Rollen Hausknecht und Wächter, zudem wird er Escamillo in »Carmen«, den Marchese d’Obigny in »La Traviata« und erneut den Grafen Ceprano singen. In dieser Spielzeit wird er auch in der Uraufführung von Lucia Ronchettis Inferno an der Oper Frankfurt zu erleben sein. In der Spielzeit 21/22 war er am Theater Regensburg mit Rollen wie Mozarts Figaro, Ping in „Turandot“, Albert in „Werther“ und Papageno engagiert und gastiert nun an verschiedenen Opernhäusern. Aktuell ist er fest an der Staatsoper Hamburg engagiert.


Philipp Kranjc

Der österreich-slowenische Bass Philipp Kranjc (Alumnus) absolvierte sein Bachelorstudium in der Klasse Heyer in Frankfurt. Danach studierte er seinen Master am Mozarteum in Salzburg bei Bernd Valentin und Wolfgang Holzmair. Philipp ist Träger der Lilli-Lehmann-Medaille der Internationalen Stiftung Mozarteum. Seine erste Bühnenerfahrung sammelte er als Solist in diversen Konzerten in Österreich und Deutschland. Während seines Studiums in Frankfurt debütierte Philipp 2012 auf der Opernbühne und war seitdem in zahlreichen Rollen zu erleben, unter anderem als Masetto in Mozarts „Don Giovanni“, Figaro in „Le nozze di Figaro“, Sprecher in „Die Zauberflöte“ sowie Collatinus in Brittens „The rape of Lucrezia“, Don Geronimo in Cimarosas „Il Matrimonio segreto“ oder Der Pfleger des Orest in Straussˋ Elektra. Nach einem Engagement im Opernstudio des Landestheaters Linz ist Philipp nun im Opernstudio NRW engagiert und wird ab der Spielzeit 2021/22 festes Ensemble Mitglied am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen.

www.philipp-kranjc.com


Maurice Lenhard

Maurice Lenhard (Alumnus) stammt aus Gelnhausen. Neben seiner Schulzeit absolvierte er bereits ein Jungstudium in der Klasse von Prof. Thomas Heyer an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main, wo er im Sommer 2015 seinen Abschluss gemacht hat. Sein Schwerpunkt liegt auf der Interpretation zeitgenössischer Werke. 2014 arbeitete er z.B. mit dem Komponisten und Dirigenten Péter Eötvös für seine Stücke »Angels in America« (Breslau) und »Lady Sarashina« (Budapest). Weiter gastiert Maurice Lenhard regelmäßig für Konzerte im In- und Ausland, so zuletzt in Budapest, Mailand und Paris. Aktuell ist er der künstlerische Leiter des Opernstudios der Wiener Volksoper.

www.mauricelenhard.de


Timon Führ

Timon Führ (Alumnus) 2010 debütierte er als Masetto in Mozarts „Don Giovanni“ bei der Opernakademie Bad Orb. Engagements hatte er u. A. beim Papagenotheater Frankfurt, der Jungen Oper Rhein-Main, den Burgfestspielen Bad Vilbel und der Kammeroper Frankfurt. In seiner Heimatstadt Alzey wirkte er im Rahmen des „Da Capo! – Festivals“ bei zwei Musicalprojekten des belgischen Komponisten Bert Appermont mit.2015 gastierte er am Staatstheater Mainz. Er gab Liederabende u. A. mit Schumanns „Dichterliebe“ und den „Songs of Travel“ von Vaughan-Williams. Daneben interpretiert er regelmäßig Lieder aus Schuberts „Winterreise“ innerhalb des Kunstprojektes „Deutsche Winterreise“ von Stefan Weiller.

www.timonfuehr.de


Samuel Berlad

Samuel Berlad (Alumnus) , lyrischer Bariton, istKonzert- und Oratoriensänger und besuchte während seines Studiums in der Klasse Heyer Meisterkurse bei Prof. Rudolf Piernay. Neben seiner sängerischen Tätigkeit unterrichtet er. Er sang Partien Papageno, Graf (Figaro) oder Don Giovanni u.a. Aktuell singt er am Theater in Halberstadt.

www.samuelberlad.de


Oliver Weidinger

Oliver Weidinger (Bassbariton) studierte nach seiner Schulzeit beim Windsbacher Knabenchor zunächst Musikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München bevor er sich für ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater in München entschied, welches er, ausgezeichnet mit zwei Stipendien, in den Fächern Opern- und Konzertgesang mit Diplom abschloss und das er in den Fortbildungsklassen von Prof. KS Jan-Hendrik Rootering und Prof. Helmut Deutsch (Liedklasse) komplettierte. Daneben belegte er Meisterkurse bei Jan-Hendrik Rootering, Edda Moser, Josef Metternich und Hans Hotter, Prof. Kurt Moll, Prof. Reinhard Leisenheimer und Prof. Thomas Heyer. Von 2002 – 2005 war Oliver Weidinger Ensemblemitglied am Landestheater Detmold. Im Jahr 2006 fand er seine neue Heimat am Staatstheater Nürnberg. Daneben gastiert er an den Theatern in Bremerhaven, Hagen, Gelsenkirchen, Krefeld und Mönchengladbach, am Theater Kiel, dem Theater Osnabrück, dem Staatstheater Mainz, dem Staatstheater am Gärtnerplatz in München, an der Deutschen Staatsoper unter den Linden in Berlin, der Volksoper Wien und der Bayerischen Staatsoper in München. Von 2016-2019 war der Bassbariton am Volkstheater Rostock engagiert, wo er u.a. als Tonio (I Pagliacci), Van Bett (Zar und Zimmermann), und Pizarro (Fidelio) zu hören war. Seit der Spielzeit 2019/20 ist Oliver Weidinger Ensemblemitglied am Theater Regensburg, wo er als Scarpia in Puccinis Tosca debütierte, inzwischen aber auch in Partien des seriösen Bassfaches wie Sarastro oder Timur zu hören ist. Im Sommer 2021 wir der vielseitige Sänger sein Rollendebüt als Alberich in Richard Wagners Rheingold feiern. Im Konzertfach gehören neben den Oratorienpartien von Johann Sebastian Bach , Mozarts Requiem, Haydns Schöpfung und Mendelssohns Elias und Paulus auch Werke wie Dimirti Schostakovichs 13 Sinfonie zu seinem Repertoire. Neben seinen Aufgaben auf der Bühne ist Oliver Weidinger als Gesangspädagoge tätig und unterrichtet als Lehrbeauftragter an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg eine Gesangsklasse mit derzeit 17 Personen.

www.oliver-weidinger.de


Till Mattes

Till Mattes, Bass, studierte privat in der Gesangsklasse Heyer in Köln Konzerttätigkeit, Chorist an verschiedenen Opernhäusern: Wuppertal, Mainz, Bonn. Zuletzt konnte man ihn beider Kölner Kammeroper als Sarastro, Benoit (Boheme) und anderen Partien erleben.2014 sang er den Sprecher in der Zauberflöte bei der int. Opernkademie Bad Orb.


Burkhard Bader

Burkhard Bader, Bass, studierte Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Italienisch an der Kölner Universität, und anschließend Gesang an den Musikhochschulen von Maastricht (NL) und Antwerpen (B). Nach Ende des Studiums schloss sich eine weitere Ausbildung bei Hartmut Singer und KS Prof. Reinhard Leisenheimer an. Seit Herbst 2014 wird er stimmlich von Prof. Thomas Heyer betreut. In verschiedenen Vokalensembles und Chören wirkte er bei vielen Rundfunk- und CD-Einspielungen mit. Mit einem weitgespannten Solo-Repertoire aus Konzert und Oper, das vom Mittelalter bis zur Gegenwart reicht war er in Konzerten in Italien, Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Israel zu hören. Außerdem gilt Burkhard Baders besonderes Interesse den Solomotetten des 17. und frühen 18. Jahrhunderts für Bass und Orgel, die er in den Bibliotheken Europas sammelt, katalogisiert, ediert und zur Aufführung bringt. Als Gesangslehrer und Stimmbildner ist er unter anderem am überdiözesanen Priesterseminar St. Lambert in Lantershofen tätig.